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Fit für den Strand – 5 Abnehmtipps für den Sommer

Wir alle kennen es, der Winter neigt sich dem Ende und man wird leicht panisch, wenn man an den bevorstehenden Sommer denkt. Nun ist es mittlerweile Frühling und vielleicht ist auch schon der Sommer- oder Herbsturlaub gebucht, egal ob es an den Strand geht oder die ein oder andere Stunde im Hotelpool verbracht wird – man möchte auch hier eine gute Figur machen.

In meiner Diät sind mir immer wieder ein paar grundlegende Dinge aufgefallen, die meiner Meinung nach super wichtig sind und oft vernachlässigt werden. Natürlich kann ich keine allgemein gültige Richtlinie vorgeben, die bei jedem funktionieren werden, aber vielleicht hier und da gute Tipps darstellen. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung bildet aber auch hier eine Grundvoraussetzung, bevor man sich über die folgenden Punkte Gedanken macht. Der Artikel beschäftigt sich mit einer kleinen Checkliste, die nochmals die wichtigsten Punkte anspricht, ohne dass ein Vorwissen benötigt wird.

1. Viel trinken – Eines der wichtigsten Dinge, wenn es darum geht, Gewicht zu verlieren oder einfach nur fit und gesund zu bleiben. Gerade in einer Diät ist es enorm wichtig auf seinen Flüssigkeitshaushalt zu achten. Hierbei spricht man von ca. 1 Liter Flüssigkeit auf 20 kg Körpergewicht. Bei mir würde das also auf knapp 100 kg, 5 Liter ausmachen. Natürlich schaffe ich nicht jeden Tag exakt die 5 Liter, allerdings hilft es enorm wenn man sich an diesen Wert herantastet.

2. Aktivität erhöhen – So einfach, aber doch oftmals ein ausschlaggebender Grund, weshalb man nicht abnimmt. Was dahinter steckt ist auch relativ simpel, ein Kaloriendefizit ist entscheidend, wenn es darum geht, Fett zu reduzieren. Ich spreche hier bewusst nicht von Gewicht, weil das irreführend wäre. Wenn man sportlich aktiv ist, kann man seinen prozentualen Körperfettanteil reduzieren, aber trotzdem nicht an Gewicht verlieren. Auch hier gilt: Die Waage ist nicht dein Feind! Einfach mal einen Spaziergang mehr absolvieren oder auf den Fahrstuhl verzichten – Man muss nicht immer gleich einen Marathon laufen.

3. Die richtigen Lebensmittel – Man spricht gerne von “Clean Eating” oder “saubere” Lebensmittel, was eigentlich auch nur Synonyme für naturbelassene Lebensmittel sind. Egal welche Ernährungsform man wählt und ohne jetzt zu sehr ins Detail zu gehen: Je natürlicher man sich ernährt, desto höher ist die Chance, dass man die typischen Dickmacher vermeidet.

4. Krafttraining – Es muss nicht das teure Fitness-Studio sein oder das Personal Training. Mit einem gezielten Reiz auf die Muskulatur können wir unseren Grundumsatz zusätzlich erhöhen, auch hier ist das Kaloriendefizit am Ende einer Betrachtungsperiode entscheidend. Unsere Muskeln verbrauchen Energie, je mehr Muskulatur vorhanden ist, desto mehr Energie wird auch benötigt. Liegestütz, Push-Ups, Kniebeugen, Gymnastik sind nur einige Beispiele, wie man auch Zuhause in Form kommen kann.

5. Die richtige Erholung – Das beste Training und die perfekte Ernährung nützen nichts, wenn man seinem Körper nicht die nötige Erholung bietet, die er benötigt. Achtet auf einen gleichmäßigen Schlafrhythmus und ausreichend Schlaf in der Nacht. Die kann die Stresslevel reduzieren und auch den Hormonausstoß des Stresshormons Cortisol reduzieren. Ein paar Stunden mehr Schlaf in der Woche können schon Wunder bewirken.

Beschäftigt sich leidenschaftlich gerne mit Musik, Kultur und allerhand Nerdkram.

6 Comments

    • getHyped!

      April 10, 2016 at 4:50 pm

      Hi Teresa 🙂 Die Diskussion ist ein wenig schwierig, richtige Primärliteratur wirst Du hierzu nicht wirklich finden. Im Prinzip gibt Dir jeder Ernährungscoach oder Ernährungswissenschaftler einen anderen Wert. Grundsätzlich würde ich persönlich 2-4 Liter am Tag trinken, je nach Körpertyp und Aktivitätsgrad. Auf der anderen Seite ist innerhalb einer Diät eine erhöhte Wasserzufuhr empfehlenswert, gerade wenn der Körper “entgiftet”, Schadstoffe abtransportiert oder wenn man sportlich aktiv ist. Ich hatte ja dazu geschrieben, dass eine gesunde Lebensweise erforderlich ist, bevor man sich darüber Gedanken macht, wie viel man trinkt. Hier ist es ein wenig heikel und jeder gibt Dir andere Tipps. Probier es einfach mal aus und taste Dich langsam heran, ich würde das auch sehr intuitiv machen. Nach meiner Erfahrung her habe ich damit aber sehr gute Ergebnisse erzielt, ich bin fitter, leistungsfähiger und das Gewicht purzelt seit dem auch immer schneller 😉

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      • Teresa Bre

        April 10, 2016 at 5:11 pm

        Da ich selbst Ernährung studiert habe finde ich das Thema interessant. Dass es in der Primäliteratur nichts gibt, ist mir bekannt, da der Bedarf an Wasser per Person einfach so stark unterschiedlich ist, muss man da wie du schon sagst einfach mal ausprobieren (selbst die bekannten 1,5L haben ja nicht wirklich wissenschaftlichen Ursprung). Ich höre das einfach in letzter Zeit öfter, gerade auch von Profis, dass sie in Diäten Wahnsinnsmengen an Wasser trinken, was (zertifizierte) Fachleute so nie Vorgeben würden. Aber unsere Literatur ist ja bei weitem nicht “allwissend ” und perfekt, daher gehe ich immer gerne mal selbst auf die Suche, vorzugsweise nach Wissenschaflichen Artikeln, da kann man ja noch gut selbst beurteilen ob die Dinge brauchbar sind. Vielleicht lernt man ja noch was neues 🙂

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        • getHyped!

          April 10, 2016 at 5:28 pm

          Ja, das finde ich auch super, dass Du so offen dafür bist. Falls Du da was finden solltest, nehme ich das natürlich auch sehr gerne entgegen und freue mich über jeden neuen Input. Was man dabei auch nicht vergessen sollte, ist eben die Flüssigkeitsmenge … In der Nahrung ist ja auch ein wenig Flüssigkeit, je nach Ernährungsweise mal mehr, mal weniger. Wenn man aber nicht so viel dehydrierte Lebensmittel zu sich nimmt, kann man ja hier auch schon ein wenig dazugewinnen 🙂 Ansonsten top, dass Du mir eine Rückmeldung gibst, freue mich wirklich sehr darüber! 🙂

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