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HYPE-FOOD: Knackig leckere Ofen-Süßkartoffeln als Rezept-Idee

Ein wirklich simples und einfaches Rezept, aber wirklich immer der Knaller: Süßkartoffel-Ecken, die im Ofen zu heiß dampfenden Köstlichkeiten werden. Klingt lecker? Sind sie auch – viele haben mich schon darauf angesprochen oder wollten ein “Rezept” dafür haben. Falls man hier von einem Rezept sprechen kann, here we go. Vielleicht auch eines der Rezept-Ideen, die eigentlich immer gehen und mittlerweile zu meinen Basics gehören. Doch probiert sie ruhig mal selbst aus, generell sind auch hier der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Zutaten
  • Süßkartoffeln (je nach Portionsgröße und Hunger)
  • Kurkuma
  • Curry-Gewürz
  • Grobes Meersalz
  • Pfeffer
  • Kokosöl
  • Zimt
  • Chili
Zubereitung

Die Süßkartoffeln waschen und in kleine Stücke schneiden. Hierbei ist das sinnvoll, was ihr mögt. Manche favorisieren kleine Scheiben, andere hingegeben bevorzugen die Pommes-Variante oder Stückchen, je nach Gusto. Die Schale würde ich auch definitiv dranlassen, zum einen wird das Ganze knackiger, zum anderen ist das auch ein guter Schutz. Falls die Süßkartoffel zu lange im Ofen sind, wären sie ohne Schale nur noch in einer breiigen Konsistenz aufzufinden. Den Ofen auf ca. 200 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Süßkartoffeln in eine Schüssel geben und mit ein wenig Kokosöl verfeinern. Die Gewürze dazugeben (bis auf das Salz und den Zimt) und auch hier ist eine Mengenangabe schwierig, das hängt alles von der jeweiligen Präferenz ab. Ich variiere eigentlich immer so mehr oder weniger nach Schärfegrad oder Intensität des Gewürzes. Die Süßkartoffeln einen Augenblick stehen lassen und wie in jeder anderen “Marinade” kurz durchziehen lassen. Danach die Kartoffel auf das Backblech und ab in den Ofen, ca. 20-40 Minuten (hängt sehr stark von der Größe und Dicke der Kartoffelscheiben ab) durchbräunen lassen. Wenn sie schön goldbraun sind, aus dem Ofen holen und mit dem Meersalz und dem Zimt verfeinern. Wäre das Salz schon vorher auf den Kartoffeln, würden sie zu sehr dehydrieren und der Zimt verbrennen. So haben wir eine schöne Konsistenz und zum Abrunden dann nach dem Backen das Salz – bombastisch fantastisch!

Variationen & Kombinationsmöglichkeiten

Eigentlich sind hier euch keine Grenzen gesetzt, macht auf was ihr Lust habt. Ähnlich wie mit den Gewürzen, testet einfach mal die komplette Palette durch, was euch am Besten schmeckt. Sehr gut kann man die Süßkartoffeln zu Gemüse, Fleisch, Fisch … einfach allem essen. Ich hatte zum Beispiel Brokkoli (mit Zitronensaft, Chili und Knoblauch angedünstet) und einer kleinen Portion Tzaziki (auf Sojabasis) dazugemacht. Passt wunderbar und sättigt sehr – man kann natürlich auch auf das Kokosöl verzichten, dann hat man zudem eine extrem cleane Variante, auch mal als Snack für zwischendurch gut geeignet.

Lasst es euch schmecken, falls ihr Fragen oder Anregungen habt, lasst es mich – wie immer – in den Kommentaren wissen!

 

Beschäftigt sich leidenschaftlich gerne mit Musik, Kultur und allerhand Nerdkram.

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