Folgt mir auf Facebook

Facebook Pagelike Widget

Folgt mir

  • Home
  • Blog
  • Ich beginne meine Stoffwechselkur – is(s)t man da das Gleiche wie beim Heilfasten?

Ich beginne meine Stoffwechselkur – is(s)t man da das Gleiche wie beim Heilfasten?

Als ich mir vor ein paar Tagen den Ernährungsplan meiner “Stoffwechselkur” (ich finde diesen Namen übrigens super schräg, egal ob “Detox”, “Heilfasten” und wie sie nicht alle betitelt werden, es ist mehr oder weniger das Gleiche) anschaute, bekam ich richtig Lust darauf. Natürlich waren zwischen Smoothies und Suppen auch leckere Rezepte für eine abwechslungsreiche Ernährung dabei, aber wie unterscheiden sich diese Fastenkuren und isst man da das Gleiche oder gibt es Unterschiede?

Prinzipiell war es schon immer so, dass man bestehende Konzepte gerne neu oder anders nennt, wie Eingangs schon erwähnt, ist es meistens das “Gleiche”. Ich setze das Wörtchen gleich bewusst in Anführungszeichen, weil es natürlich immer mal vorkommen kann, dass es winzige Abwandlungen innerhalb der kommenden Wochen gibt. Im Prinzip läuft es folgendermaßen ab: Man startet mit einer einwöchigen “Entgiftungsphase”, in der man im Kaloriendefizit sich ausschließlich von Suppen, Flüssignahrung wie z.B. Smoothies, Wasser und/oder Kräutertees ernährt. Ergänzend dazu empfehle ich ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. pflanzliches Eiweiß. Daraufhin folgt eine Phase, in der man leichte, basische Kost zu sich nimmt (immer noch im Kaloriendefizit), gefolgt von einer Phase, in der die Kalorien langsam wieder nach oben gefahren werden. Alles in Allem soll durch die geringe Belastung der Verdauung und die hohe Nährstoffdichte dem Körper wieder Zeit gegeben werden, sich aktiv zu regenerieren.

Glaube ich wirklich daran, dass das funktioniert? Grundsätzlich bin ich ein großer Freund von Erfahrungswerten und ich kann mit Sicherheit für mich behaupten, dass es mir persönlich gut tut. Inwiefern in diesen vier Wochen nun wirklich Toxine ausgeleitet werden und der Körper von Schadstoffen befreit wird, ist fraglich. Allerdings kann ich jedes Mal (ich hielt es meistens nie länger als drei Tage aus) schon in dieser kurzen Zeitspanne eine deutliche Verbesserung des Allgemeinbefindens feststellen.

Die ersten paar Tage sind in der Regel super unangenehm, wobei ich heute sagen muss, dass ich mich richtig entspannt fühle. Es ist zudem immer eine sehr individuelle Sache, an manchen Tagen geht es grundlos leichter von der Hand, als an anderen. Das sollte aber jedoch nicht entmutigen, die Belohnung ist hinterher wirklich sehr zu empfehlen!

Beschäftigt sich leidenschaftlich gerne mit Musik, Kultur und allerhand Nerdkram.

One Comment

Schreibe einen Kommentar