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Neuroplastizität – Lebe Dein Leben ohne negative Gedanken!

Ein wirklich sehr spannendes Thema, das mich die letzten paar Monate sehr beschäftigte. Die Neuroplastizität oder auch die neuronale Plastizität ist eine Eigenschaft von Nervenzellen, Synapsen oder Teilbereichen des Gehirns, aus Optimierungsgründen sich anatomisch neu anzupassen. Das heißt im Prinzip nichts anderes, als dass wir in jedem Moment unser Gehirn verändern können, in dem wir unsere Gedanken verstehen und daraus lernen.

Es klingt so einfach und auch so simpel, ist aber im Alltag sehr schwierig, jedoch nicht unmöglich. Es geht eigentlich mehr oder weniger darum, vereinfacht gesagt, positiv zu denken und sich nicht durch augenscheinlich “negative” Gedanken beeinflussen zu lassen. Und ich spreche hier nicht von irgendwelchen wilden esoterischen Theorien, es ist wirklich wissenschaftlich bewiesen, dass das funktioniert.

Was bedeutet das jetzt für uns im Alltag? Wir haben damit die Möglichkeit, durch Routinen und positive Gedanken unser Leben grundsätzlich zu verändern. Wenn es schon möglich ist, durch Gedanken Materie zu formen und zu verändern, ist im Umkehrschluss (fast) nichts unmöglich. Die eigene Limitierung stellt in manchen Situationen auch die Grenzen da, man kennt es selbst vielleicht durch Ängste, tagtägliche Gedanken, die einen quälen oder Unaufmerksamkeit. Stärkt man nun aber mit einer positiven Einstellung sein Bewusstsein, so werden auf die “Nervenautobahnen” ihm Hirn gestärkt und können so langfristig viel leichter aktiviert werden.

Wenn man sich nun vor Augen führt, dass man sein Verhalten dadurch ändern und glücklicher werden kann, fragt man sich vielleicht, warum man dies nicht schon viel früher entdeckt hat. Das ist auch der Grund, warum mich u.a. dieses Thema so hyped – man muss förmlich darauf hingewiesen werden. Es reicht meistens nicht aus zu verstehen, wie wichtig das positive Denken ist, oftmals verwechselt man es mit “sich etwas Schönreden” oder “optimistisch” sein. Das Optimismus ist zwar in der Anwendung an sich manchmal nicht zielführend, der Effekt auf unser Gehirn aber dafür umso mehr.

Diskutiert mit mir sehr gerne in den Comments, ich bin auf eure Meinungen gespannt!

Beschäftigt sich leidenschaftlich gerne mit Musik, Kultur und allerhand Nerdkram.

One Comment

  • ANDIMHYPED.COM

    Juli 12, 2016 at 11:00 am

    Hihi, ja das stimmt allerdings – es ist super schwierig, vor allem am Anfang! Aber das ist auch gleichermaßen die Chance, von Mal zu Mal wird es Dir leichter fallen und irgendwann geht es “in Fleisch und Blut” über :)) Ich finde, es kann so ansteckend und beflügelnd sein, letztendlich hilft es Dir im Alltag, von daher dranbleiben! 🙂 LG, Andi

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