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STRAIGHT TO FORTY-TWO #2: Pflanzliche Nahrung

Ich habe ja schon immer gepredigt, dass man darauf achten sollte, was man isst. Nun hat es mich eiskalt erwischt, ich tracke meinen Laufprogress mit Strava, umso schockierter war ich, als ich nach dem letzten Lauf meine Auswertung betrachtete – ich konnte mich innerhalb weniger Tage enorm steigern. Ich sollte dazu erwähnen, dass ich mich seit einigen Tagen vegetarisch, bzw. vegan ernähre und so gut es geht komplett auf eine pflanzliche Ernährung umsteige. Ich kann nicht sagen, ob der Leistungsschub dadurch kommt, allerdings ist es schon fast beängstigend, wie sehr ich mich innerhalb kürzester Zeit steigern konnte. Allgemein fühle ich mich auch nicht mehr so müde, sondern eher leicht und energiegeladen, motiviert.

Ich müsste jetzt extrem weit ausholen, um das zu sagen, was ich sagen möchte. Aber halten wir es doch in der zweiten Ausgabe ein bisschen kürzer, ich komme definitiv in den nächsten Einträgen noch ausführlicher darauf zu sprechen. Ich habe schon fast jede Ernährungsform durch und mich intensiv damit beschäftigt. Ich zähle Kalorien und tracke alles. Daher habe ich für mein Verständnis einen ziemlich guten Überblick darüber, was für mich persönlich funktioniert und was nicht. Eben aus dieser Erfahrung habe ich gelernt, dass für eine gute Leistungsfähigkeit im Sport viel Kohlenhydrate und wenig Fett der Schlüssel zum Erfolg sind. Gute, komplexe Kohlenhydrate – ich spreche jetzt nicht von Brot und Pasta, sondern Reis, Haferflocken, Gemüse, Obst etc. Auf pflanzlicher Basis erzielte ich bisher die besten Erfolge, seit dem ich wieder diese Ernährungsform durchziehe, geht die Leistung konstant nach oben – und zwar rasant.

Ich habe euch mal einen Screenshot von Strava gemacht, seht selbst:

IMG_6377

Mich hat es ehrlich gesagt sehr überrascht, dass dieser Push nach oben so schnell kam, normalerweise habe ich eher schleichende Entwicklung, die sich sehr lange Zeit lässt. Heute habe ich zum ersten Mal wirklich Schmerzen beim Laufen gehabt, das Schienbein und die Füße taten mir weh, die Knochen waren schwer und träge. Trotzdem lief ich für meine Verhältnisse eine gute Zeit und hatte wirklich sehr viel Power.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit der passenden Ernährungsform gemacht? Was sind denn eure Tipps und Tricks für eine gute Leistung? Schreibt mir doch mal in die Comments, ich würde mich freuen!

Gewichtsverlust in dieser Woche: 0,4kg

Gewichtsverlust total: 3,5kg

Beschäftigt sich leidenschaftlich gerne mit Musik, Kultur und allerhand Nerdkram.

One Comment

  • Cosmic Spawn

    Juli 13, 2015 at 10:32 am

    Also ich kann das auch bestätigen. Ich konnte das vor 2 Jahren selbst kaum glauben, aber als ich meine Ernährung auch vegan umgestellt hatte, da verspührte ich beim Laufen einen richtigen “Boost”!

    Die Ernährung ist wirklich extrem wichtig, wie ich ja auch schon in den Kommentaren erwähnt hatte. Man sollte vor einem Training auch genug trinken und das nicht unterschätzen. Ich hatte schon imense Leistungseinbrüche, nur weil ich zu wenig getrunken hatte.

    Eine weitere Erfahrung die ich für mich gemacht habe war, dass man nicht direkt nach einer Mahlzeit trainieren sollte. Eigentlich sollte einem das klar sein, ich habe es aber aus zeitgründen aber trotzem schon getan. Sehr schlechte Idee! Ich habe für mich fest gestellt, dass ich mindestens 2 Stunden zwischen Mahlzeit und Treining vergehen lassen sollte. Was ich aber manchmal tue ist, dass ich eine Hand voll Nässe oder Mandeln vor dem Training esse. Und ordentlich mit Wasser nachspüle. Ich hatte den Eindruck, dass das noch etwas mehr Energie liefert.

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