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Warum Vegan? Der Einstieg in ein veganes Leben kritisch hinterfragt

Es existieren viele Videos, Berichte, Texte, Visualisierungen, Studien und noch unzählig andere Dinge über eine vegane Lebensweise – ich möchte vielleicht auch gerade deshalb ein wenig anders an die Sache herangehen. Meine Blogreihe “Der Einstieg in ein veganes Leben” soll den Prozess dokumentieren und auch zum Nachdenken anregen, so das optimale Szenario. Trotzdem war es mir wichtig, dass ich über den Entstehungsprozess und über die Chancen/Risiken einer veganen Ernährung spreche.

Es ist wahrscheinlich ein sehr polarisierendes Thema, bei der sehr viele Einstellungen und Lebensphilosophien aufeinander treffen. Mir war es hierbei sehr wichtig, einen gemeinsamen Tenor zu finden, ungeachtet aus welcher Richtung sich jemand an dieses Thema annähert. Zudem möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich nichts auf dem Silbertablett servieren möchte, manche Gedanken müssen erst noch zu Ende gedacht werden, bzw. sollen zum Nachdenken anregen. Wer hier also nach einer 1:1 Anleitung für eine vegane Ernährung sucht, muss sich noch ein wenig gedulden.

Diskutiert doch sehr gerne mit mir in den Comments, ich würde mich freuen!

Beschäftigt sich leidenschaftlich gerne mit Musik, Kultur und allerhand Nerdkram.

3 Comments

  • Jd Meyer

    Juli 1, 2016 at 11:51 am

    Erstmal danke für die persönlichen Einblicke! Habe ich das richtig verstanden, dass du dich erst seit 3-4 Wochen pflanzlich-basiert ernährst ? Ich möchte mein Steak oder meinen Rinder-Paddy nicht missen. Was mich aber sehr stört, ist das wir eine Überschuss-Gesellschaft geworden sind und eine verschwenderische dazu. Wenn ich beim einkaufen bin und sehe wie voll die Fleischtheken oder Kühlregale sind, frage ich mich wer das alles kaufen und essen soll. Ich will gar nicht wissen, wie viel wir für die Bio-Tonne produzieren. Und bei den Preisen kann man an einer Hand abzählen, was da beim Tier ankommt. Gar nichts. Am besten finde ich auch Leute, die einen super teuren Grill haben und sich dann das günstigste Fleisch drauflegen. Stiftung Warentest hat auch erst vor kurzem wirklich erschütternde Ergebnisse geliefert. Ich finde, dass man das Fleischangebot noch viel dichter an unserem tatsächlichen Konsum anpassen sollte. Es muss nicht unbedingt jeden Tag Fleisch geben, aber wenn, dann von bester Qualität. Das würde den Verbrauchern, den Tieren und der Umwelt zugutekommen. als Verbraucher und Konsumenten können wir entscheiden was wir kaufen und so langfristig das Angebot bestimmen.

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    • ANDIMHYPED.COM

      Juli 1, 2016 at 6:08 pm

      Vielen Dank für Deinen Comment 🙂 Ja, ich bin erst seit ein paar Wochen komplett umgestiegen, hatte aber vor ein paar Jahren eine lange Phase, in der ich mich auch “vegan” ernährte, aber im Prinzip alles falsch machte, was man nur falsch machen kann. Quasi der #Pudding-Veganer 😀 Ja, das sehe ich auch so, dass sehr viele Menschen gar nicht mehr ihr Hauptaugenmerk auf die Qualität legen, egal in welchem Bereich. Das Beispiel mit dem teuren Grill und dem Billigfleisch ist leider Realität :/

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    • Franzi Ska

      Juli 1, 2016 at 9:59 pm

      Ich sehe das genauso. Es gibt ein paar Dinge, auf die ich nicht gänzlich verzichten möchte, aber deshalb das Billigste vom Billigen zu kaufen ist keine Methode, die wirklich mit meinem Gewissen zu vereinbaren ist. Zum einen aus moralischer Sicht, zum anderen aber auch aus rein gesundheitlicher Sicht. Man kann nicht erwarten, nur weil man auf tierische Produkte verzichtet oder zumindest auf Fleisch, dann aber nur offensichtliche Billigproduktionen kauft, dass man dann automatisch fit und gesund ist, das Gegenteil ist der Fall. Scheiße ist in den wenigsten Fällen Gold – um es mal auf den Punkt zu bringen.

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