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Wie Du Deine Perspektive änderst und dadurch glücklicher werden kannst!

Tag für Tag sind wir mit unterschiedlichsten Situationen konfrontiert und manchmal fällt es nicht einfach, seinen eigenen “Realitätsfilter” abzunehmen. Damit meine ich die eigene Interpretation und Perspektive der Realität, was ist schon real? Schließlich sind wir alles Beobachter, letztendlich stehen uns verschiedene Methoden und Ansätze zur Verfügung, die Realität zu verstehen. Mittels naturwissenschaftlichen Analysen können wir Dinge wie die Schwerkraft oder die Gezeiten erklären, alle zwischenmenschlichen und soziologischen Wahrnehmungen leider nicht. Was wir aber ändern können, ist unsere Perspektive, die wir auf Situationen und Erlebnisse haben, um langfristig glücklicher zu werden!

Mit der Zeit habe ich herausgefunden, dass die Gedanken, die wir uns über bestimmte Dinge machen, nicht per se schlecht oder gut sind. Nur weil wir bestimmte Emotionen und Erlebnisse aus der Vergangenheit damit verknüpfen, ist der Gedanke an sich weder positiv oder negativ. Das ist sehr wichtig zu verstehen, wenn wir unsere Perspektive ändern wollen. Analog dazu verhält es sich mit unserem Körper gleich, haben wir Schmerzen oder ein unwohles Gefühl, möchte Dein Körper Dir damit sicher nicht wehtun oder hat Gefallen daran, dass Du Schmerzen empfindest, vielmehr ist es als Signal zu verstehen, weil etwas nicht stimmt.

Es bleibt Dir selbst überlassen, ob Du gerne grimmig und schlecht gelaunt durch das Leben gehen möchtest oder Spaß an Veränderungen hast, die Dinge mit anderen Augen siehst und mit jeder Erfahrung reicher wirst. Ich möchte Dir heute 5 Perspektiven zu einem bestimmten Szenario zeigen, vielleicht hilft es Dir, die Dinge anders zu sehen.

Worüber regen sich die Deutschen am Liebsten auf? Richtig, das Wetter. Ein einfaches Beispiel wäre hier folgendes Szenario, es regnet!

  1. Super, jetzt hast Du endlich Zeit, das Buch zu lesen, dass Du schon seit Januar im Schrank hast.
  2. Regen ist ein wichtiger Bestandteil für die Landwirtschaft, ohne Regen, keine Nahrung.
  3. Dein Auto wird (halbwegs) wieder sauber.
  4. Keine Lust auf eine aufwändige Frisur? Macht nichts, jetzt hast Du eine Entschuldigung dafür.
  5. Die Nachbarskinder nerven? Sehr gut, denn jetzt spielen sie im Haus.

Ich hoffe, es wird klar, auf was ich hinaus möchte – man hat immer die Wahl sich von Umständen runterziehen zu lassen oder man kann das Beste aus der Situation machen. Beide Sichtweisen (es ist entweder positiv oder negativ, dass es regnet) werden mit Sicherheit nichts am Regen ändern, aber Du wirst sicherlich glücklicher, wenn Du versuchst beide Seiten der Medaille zu betrachten.

Es ist außerdem sehr wichtig, zu erkennen, dass man sich hier die Situation nicht “schönredet”, sondern die Realität so anzuerkennen, wie sie nun mal ist. Viele Dinge muss man einfach mit Humor angehen und sich nicht größer machen, als man ist. Mutter Natur will bestimmt nicht ausgerechnet Dir heute den Tag vermiesen …

 

Beschäftigt sich leidenschaftlich gerne mit Musik, Kultur und allerhand Nerdkram.

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